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Verfasst am: 18. 11. 2008 [13:02]
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natti2510
Themenersteller
Dabei seit: 16.11.2008
Beiträge: 22
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Hallo zusammen,
habe vermehrt gelesen, das eine Helmtherapie erst mit 6, 8 oder sogar erst 9 Monaten begonnen werden soll?
Wir werden demnächst anfangen (5 1/2 Monate)
Wann habt ihr damit angefangen, die Ärztin meinte, umso früher umso besser...!
Was denn nun????
Danke
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Verfasst am: 18. 11. 2008 [14:03]
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Engel2008
Dabei seit: 18.09.2008
Beiträge: 8
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hallo natti,
habe bei meiner prinzessin mit 5 monaten angefangen. am 17.09. hat sie den helm bekommen und am 10.12. geht er schon wieder weg. die ärztin in tübingen meinte, dass man mit 5 monaten damit anfangen kann. also bist du genau in der richtigen zeit.
liebe grüße
tina
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Verfasst am: 19. 11. 2008 [19:36]
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Madita
Dabei seit: 17.09.2008
Beiträge: 18
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Hallo Natti,
wir haben unsere Tochter am 24.06.2008 das erste Mal in Tübingen vorgestellt, da war sie gerade mal 3 1/2 Monate alt. Daraufhin wurde mir ein weiteres Mal zum Vorstellen am 06.08.2008 bestellt. Da war sie dann 5 Monate alt. An diesem Tag wurde sie dann vermessen, gescannt und der Helm in Auftrag gegeben. Am 20.08.2008 haben wir dann unseren Helm bekommen da war sie dann 5 1/2 Monate alt. Wir hatten eine Asymmetrie von 1,8 cm und haben heute nach 13 Wochen Tragezeit unseren Helm bzw. die Helmtherapie erfolgreich mit einer Asymmetrie von 0,05 cm beendet. Also Du siehst lieber so früh wie möglich vorstellen, die Ärzte werden dann entscheiden ob sie noch zu jung ist oder nicht. Ich wünsche Euch viel Erfolg.
Liebe Grüße
Fam. Schneider
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Verfasst am: 27. 11. 2008 [11:38]
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Steffi1980
Dabei seit: 28.10.2008
Beiträge: 11
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Ich denke auch, je früher umso besser. Je jünger das Kind ist, destso schneller wächst noch der Kopf und destso schneller ist das Kind den Helm wieder los. Außerdem akzeptieren jüngere Babys den Helm besser als ältere.
Mein Sohn hat den Helm mit 4 Monaten bekommen und er kommt voraussichtlich im Januar ab. Dann ist er 8 Monate. Er hatte aber einen sehr windschiefen Kopf mit einer Asymmetrie von 2,3 cm.
Wir sind sehr froh, dass wir uns für die Therapie entschieden haben (auch so früh!). Was man aber auch nie aus den Augen verlieren sollte, ist die Therapie der Ursachen (also Krankengymnastik, Rolfing, Osteopathie... etc...)
Alles Gute,
Steffi
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