Europaweit verfügen wir auf dem Gebiet der Kopforthese über die mit Abstand größte Praxiserfahrung.
Unser Wissen aus Behandlung, Forschung und Entwicklung bündeln wir in einem großen, weiter wachsenden internationalen Netzwerk. In diesem Cranioform-Netzwerk findet ein ständiger Erfahrungsaustausch verschiedener Spezialisten statt. Wir sind in der Verantwortung gegenüber unseren kleinsten Patienten, medizinische wie technische Entwicklungen voranzutreiben. Durch unsere Therapie wird den Kindern langfristig ein Stück Lebensqualität geschaffen.
In der Behandlung der Kleinsten unter unseren Patienten mit der Original-Cranioform-Helmtherapie tauchen regelmäßig Fragen zum Behandlungsverlauf, aber auch generell zum Cranioform Netzwerk auf. Diese haben wir Ihnen hier unter den FAQ’s zu Ihrer Information und Hilfestellung einmal zusammen gestellt.
Das stimmt, bis zur 8.-12. Lebenswoche. – Lehrbuchwissen. – Lagebedingte Deformitäten bilden sich nach der Geburt aus und verbessern sich bis zum 4.-5. Lebensmonat durch intrakraniellen (Blut)druck sowie durch das Wachstum des Gehirns. Danach findet ohne Behandlung keine Veränderung der Form mehr statt.
Synostotisch bedingte Deformitäten sind schon bei bzw. kurz nach der Geburt sichtbar. Dabei prägen sich je nach Lokalisation der Nahtverknöcherung unterschiedliche Kopfformen aus.
Je nach Ursache bzw. Ausprägungsgrad der Deformität ist eventuell schon in den ersten drei Monaten eine Therapie indiziert. Eine Synostose muss meistens operativ korrigiert werden; bei ausgeprägten lagebedingten Deformitäten ist eventuell schon ab dem dritten Lebensmonat eine modellierende Kopforthesentherapie sinnvoll, da ab dem 4. - 5. Lebensmonat keine Formveränderung mehr stattfindet.
Bei Fragen und Anregungen bieten wir schnelle und kollegiale Hilfe an. Sie erreichen mich jederzeit persönlich per EMail: cblecher@cranioform.com.
Gemeinsam für den Patienten!