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Tipp...bei Ablehnung der Krankenkassen!

Verfasst am: 30.08.2011 [14:54]
Kluger.R
Themenersteller
Dabei seit: 30.08.2011
Beiträge: 22
Hallo Zusammen,

anbei nochmal der "neue" Link zu den Unterlagen:
https://drive.google.com/drive/folders/0ByL0ig5iEThgYzBmMEtxanFkRnc?usp=sharing
Verfasst am: 07.09.2018 [10:16]
MarksMama
Dabei seit: 07.07.2018
Beiträge: 16
"Kluger.R" schrieb:

…..Ich muss auch sagen, ich als Vater (damals in Elternzeit) bin da auch hartnäckiger als manche anderer Elternteil hier, oder im Annastift Hannover gewesen. Viele haben die Zeiten nicht eingehalten oder durchgehalten...da kann ich die Kassen schon teilweise verstehen, Leute kackt auf die Blicke, die blöden Fragen oder sonst was! Redet Euch nicht irgend einen Kack (oder Eurem Kind) ein...durchhalten wird belohnt. Zur Not geht zur Kasse hin, schickt die Bilder vom 3D Scan, sämtliche Gutachten etc. pp. aber bitte, bitte, erst die Kasse informieren und um Zahlung "bitten", hinterher habt Ihr auf Grund der verlorenen Gerichtsklage von einem Elternpaar keinen offiziellen Anspruch mehr. Wir hatten einfach nur Glück, dass die BBK Pfalz damals sich dazu bereit erklärt hatte. Und es bei der U3 schon festgestellt wurde und versuche es zu behandeln......

Erstmal
Da geb ich Dir Recht icon_smile.gif
Wir konnten gestern unsere Therapie nach 5 Monaten abschliessen.
Aufgrund des Anfangsbefundes waren 7,5 Monate vorgesehen.
Also haben wir es 2,5 Monate schneller geschafft ,das ,für unseren Befund beste Ergebnis raus zu holen .

Unser Antrag ist nach wie vor nicht entschieden,aber immer hin haben wir durch hartes kämpfen erreicht das
nach dem der Befund der Abschlussuntersuchung vorliegt , ein weiteres Gutachten (von einem Orthopäden )
gemacht wird,und wir eine Einzelfallentscheidung bekommen .

Das vorgehen der Kassen versteh ich nicht wenn ein Kind ein Earshift von 14 mm hat kann das Kind nicht mal eine Brille aufsetzen oO In unserem Fall zB. ist aber seit März bekannt,das Mark eine Brille brauchen wird .

Aber man munkelt,das die großen Krankenkassen derzeit am überlegen sind die Kosten auch ohne Studien zu übernehmen,weil der Bedarf gestiegen ist und man doch sieht welch Erfolg hinter dem Helm steht wenn Facharzt ,Eltern und Physio Hand in Hand arbeiten.
Ob das auch zählt wenn der Helm aus mehr oder weniger kosmetischen Gründen angeschafft wird,
entzieht sich meiner Kenntnis .

Wir sind froh das wir uns (auch bei unklarer Finanzierung) bewusst für unseren Helmut entschieden haben .
Und ich würde ruhigem Gewissens jedem sagen ,wenn Dr.K sagt das Kind braucht einen Helm ,dann weiß er wovon er spricht .



Verfasst am: 08.09.2018 [08:59]